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Dienstag, September 08, 2009

Newsletter aus dem Paralleluniversum (11)

Hinweis:
Liebe Leserinnen und Leser, liebe zufällige Besucher dieses Weblogs,

wie es schon bei den vergangenen Rundbriefen der Fall war, handelt es sich auch diesmal um Satire und spiegelt keine wahren Ereignisse wider. Wer den Hinweis überdrüssig findet, dem sei gesagt, dass in der Vergangenheit leider schon einige dieser Kurzmeldungen den Sprung auf andere Webseiten geschafft haben, die mit Ironie und/oder billigen Gags weniger am Hut haben.
Dennoch wünsche ich viel Vergnügen.




Besondere Sicherheitsvorkehrungen in Mannheim


Mannheim - Die Sicherheitsvorkehrungen zum Spiel Waldhof Mannheim - 1. FC Saarbrücken werden verstärkt. Auslöser waren die Ereignisse im Rahmen der Regionalligapartie des SV Waldhof gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern. Um Ausschreitungen zu verhindern werden Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet herangezogen, auf jeden Zuschauer sollen 2,5 Beamte kommen. Zusätzlich wird jeder Mitreisende aus Saarbrücken ein sogenanntes "Städtevisum" für Mannheim beantragen müssen, sonst kann er an den Stadtgrenzen abgewiesen werden.
Um das Carl-Benz-Stadion abzusichern wurde das Künstlerehepaar Christo und Jeanne-Claude damit beauftragt die Spielstätte, angrenzende Bereiche und den Mannheimer Bahnhof vollständig in schwer entflammbares Material einzupacken.
Die Teilverpackung Mannheims wird aus öffentlichen Mitteln im Rahmen der Kulturförderung finanziert.

FCS plant Verpflichtung eines neuen Stürmers

Saarbrücken - Der 1. FC Saarbrücken will trotz Ende der Transferperiode noch einen weiteren Stürmer verpflichten. Als Begründung gab der FCS die bislang unbefriedigende Bilanz von erst einem Stürmertor in sechs Spielen an. Horst Hinschberger kommentierte wie folgt: "Wenn sich die Fraktionen im Landtag auf eine neue Regierung geeinigt hat, so können wir endlich die Verpflichtung eines neuen Stürmers in Angriff nehmen. Voraussetzung bleibt natürlich, dass die neue Landesregierung uns das Geld überweist."

Saarlandpokal - Neuer Modus ab kommender Saison

Saarbrücken - Wie der Saarländische Fußballverband bekanntgab, wird sich ab der kommenden Spielzeit der Austragungsmodus im Saarlandpokal grundlegend ändern. Um den Turnierverlauf zu verkürzen werden die ersten beiden Pokalrunden am Computer simuliert und nicht mehr öffentlich ausgetragen. "Mit dem elektronischen Spielberichtsbogen haben wir bereits richtig gelegen", sagte ein Sprecher des Verbandes, "und auch hier werden sich die Leute in ein paar Jahren nicht mehr drüber beklagen".
FCS-Präsident Horst Hinschberger begrüßt die Veränderung und sagte, es wäre eine weitere Chance für die Fans seines Vereins, die Außendarstellung nicht negativ zu beeinflussen. Die SV Elversberg möchte Protest gegen den Verbandsbeschluss einlegen, der Verein befürchtet Umsatzeinbußen und das Wegbleiben "tausender Fans".

ANZEIGE: FCS-Onlineshop in den Startlöchern!

Hallo FCS-Fans!

In Kürze geht der beliebte Onlineshop des 1. FC Saarbrücken wieder online! Aufgrund rechtlicher und technischer Probleme müssen in der Anfangsphase, die wir derzeit auf 5-6 Monate einschätzen, alle Online-Bestellungen persönlich in der Diskonto-Passage abgeholt werden. Ledeglich bei Aufklebern und Autogrammkarten wird der Versand ab Dezember möglich sein.
Wir bitten um Verständnis und wollen alle Fans mit super Angeboten entschädigen!

FCS-Badekissen: 12 statt 25 Euro!
FCS-Fanschal "Die Liga zu Gast beim Meister": 10 statt 15 Euro!
VHS-Kassette "Best of Oberliga 07-09": 19 statt 35 Euro!
FCS-Wanduhr "Oberligameister": 25 statt 50 Euro!

Wer bis zum 18.09. bestellt und am 19.09. zur Abholung kommt erhält einen Schlüsselanhänger gratis!

Fanfoto des Jahrhunderts:


Lighthouse 039

Die Leuchtturm-Betriebsmannschaft "Lighthouse United" bei der Nachstellung der verschwommenen Abwehr beim Spiel Essen - Saarbrücken. Nicht im Bild: Thomas Strunz.

Wir dementieren, dass:

- der (versuchte) Fahnenklau zur Modeerscheinung im Ludwigspark wird.
- der FCS eine neue Vereins-Hymne braucht.
- Marcel Rozgonyi sich absichtlich eine Rotsperre eingehandelt hat, weil er gerne mal in den F-Block gehen wollte.
- dies die letzte Ausgabe des Newsletters war. Nicht.

Donnerstag, Februar 26, 2009

Newsletter aus dem Paralleluniversum (10)

Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, lieber Gregory, liebe Mitredakteure, lieber FCS, natürlich ist das hier alles reine Satire, vielleicht nicht so gut wie die im A-Blogg, aber es ist Satire und ausschließlich als solche zu behandeln: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Ich wünsche viel Vergnügen!

Winterchaos adé! FCS macht Ludwigspark wetterfest

Saarbrücken - Ein revolutionäres Konzept für den Ludwigspark stellte FCS-Präsident Horst Hinschberger auf einer Pressekonferenz Donnerstagmittag vor. Um einen ganzjährigen Spielbetrieb im Ludwigspark zu sichern, wird der Verein vor dem kommenden Heimspiel gegen Roßbach/Wied auf dem Gelände der Sportstätte großflächig Heizpilze aufstellen. Auf den Rängen erhofft man sich so steigende Umsätze, ledeglich die Heizpilze, die auf dem Rasen des Ludwigsparks aufgestellt werden sollen, benötigen noch einer Genehmigung des Südwestverbands und des Gastronomie-Verbands. "Ich habe unseren Spielern gesagt, dass sie im Freien auch gerne Rauchen dürfen", scherzte Hinschberger zur versammelten Presse, "allerdings werden wir nicht noch zusätzliche Tische aufstellen, das übersteigt den finanziellen Rahmen des Vereins, da wir derzeit noch in der Planung für ein vierstöckiges Bürogebäude sind."

Sogenannte FCS-Fans müssen zuhause bleiben

Saarbrücken - Rund 25000 Haushalte wurden in den vergangenen Tagen vom saarländischen Innenministerium angeschrieben. Die Musterschreiben enthielten einen Fragenkatalog, der von verschiedensten Experten unter der Anleitung von Klaus Meiser (CDU) ausgearbeitet wurde und nur die Frage "Sind sie ein 'sogenannter FCS-Fan'?" enthielt. Um präventiv gegen Gewalt beim Amateurfußball vorzugehen, wird jedem, der mit "Ja" antwortet die Dauerkarte eingezogen und die Ausreise nach Rheinland-Pfalz und umliegende Randgebiete wie die Stadt Homburg/Saar verweigert.

FC 08 Homburg will eBay stärker nutzen

Homburg/Saar - Ein Jahr nach den Feierlichkeiten zum hundertjährigen Jubiläum des FC 08 Homburg haben Vorstand und Trainer gemeinsam angekündigt, die das Internetauktionshaus eBay, welches dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert, stärker als Plattform für Spielerwechsel nutzen will. So sollen für die kommende Saison Werbebanden und Kaderplätze im Internet versteigert werden. Zu den Gerüchten, dass die Stadt Homburg/Saar bei einer ähnlichen Aktion vergangene Woche das Homburger Waldstadion für 19,03 Euro an einen FCS-Fanclub aus St. Wendel versteigert habe, wollte der Verein keine Stellungnahme abgeben.

Fanfoto der Woche:

Anonym

Zwei Leuchtturm-Redakteure verlangen dem FCS-Spieler Gregory S. den letzten Euro ab, nur damit dieser den lächerlich schlechten Abklatsch einer Schülerzeitung erwirbt. Die Redakteure können ihre Freude kaum verbergen.

Kurzmeldungen:

FC 08 Homburg trägt Spiele ab nächster Saison in Jägersburg aus.

Homburg/Saar - Nachdem der neue, bislang unbekannte Besitzer des Homburger Waldstadions dem Oberligisten FC 08 Homburg überraschend den Mietvertrag gekündigt hat, wird dieser ab der Spielzeit 2009/2010 in den Alois-Omlor-Sportpark umziehen. Dieser ist auch die Heimatstätte des FSV Jägersburg (Verbandsliga Saar).

Wir dementieren, dass:

- je ein Spiel in Elversberg stattfinden wird.
- es das Wort "sogenannt" überhaupt gibt.
- der Leuchtturm-Redakteur F.K. sich über das "Fanfoto der Woche" empören wird.
- der Prozess vor dem Landgericht München ein Schauprozess ist, der allein den bundesweiten Bekanntheitsgrad des FCS steigern soll.
- der nächste "Newsletter aus dem Paralleluniversum" erst in drei Monaten kommt.

Montag, Dezember 08, 2008

Newsletter aus dem Paralleluniversum (9)

Hinweis: Hallo liebe Leserinnen und Leser, lieber FCS, liebe SVE, verehrter Saarländischer Rundfunk und alle anderen Besucher aus dem WWW: das ist natürlich ALLES Satire. Um Gottes Willen: bloß nicht ernstnehmen! Das gilt auch für Euch, liebe Freunde vom Amateurfussball-Forum!

Letzter Spieltag vor Winterpause und Nachholspiel ausgesetzt - Tischfußball soll entscheiden


Edenkoben - Aufgrund der permanent schlechten Witterungsverhältnisse im Monat Dezember und der häufigen Spielausfälle in der Oberliga Südwest hat der Südwestdeutsche Fussballverband (SWFV) entschieden den letzten Spieltag vor der Winterpause und alle noch ausstehenden Nachholspiele am grünen Tisch zu entscheiden - per Tischfußball. Unverständnis und Erstaunen vermischten sich in den Reaktionen der Vereinsvertreter, als die Nachricht publik wurde. Ein Vertreter der SV Elversberg (II) gab zu Protokoll, dass er einerseits zwar "gut finde", dass nun die Verantstaltungskosten für das Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken entfallen würden, andererseits bedauert er, dass man nun auf Spieler der ersten Mannschaft verzichten müsse, die "auf eine Einsatzmöglichkeit warten".
In Saarbrücken hat hingegen bereits die Vorbereitung begonnen. Dieter Ferner hat im Sportfeld als "besondere Trainingsmaßnahme" zehn neue Tischkicker aufstellen lassen.

FCS sucht nach prominenten Mitgliedern

Saarbrücken - Im Zuge der Kampagne "Liebe kennt keine Liga" soll nun eine weitere Sonderaktion des 1. FC Saarbrücken bei den Fans Anklang finden. Mit Slogans wie "Leuchtturm sucht Leuchtsterne" oder "Egal ob A-Promi oder B, wir steh'n zum FC!" will man vor allem Prominente dazu überzeugen, dem Oberligisten als (kostenloses) Mitglied beizutreten und die bei Heimspielen zuletzt etwas karg anmutende "VIP-Area" im Ludwigspark zu beehren. "Jeder ist willkommen, ob Moderator bei 9Live, Juniorenmeister im Tischtennis, It-Girl, Darsteller bei "Verbotene Liebe" oder Politiker einer regierenden Partei", verlautete Präsident Hinschberger bei einer Pressekonferenz.
Medienberichten zufolge konnte man schon zwei ehemalige Big-Brother-Bewohner als Neumitglieder hinzugewinnen.

Sekte "Tag der Vernichtung" verkündet neuen Termin - Gegenbewegung in Homburg

Saarbrücken/Homburg - Die als Internetprojekt aus der Taufe gehobene Endzeitsekte "Tag der Vernichtung" widmet sich neuen Zielen. Wurde zunächst der 15. November 2008 als Datum für das Ende aller irdischer Existenz in Homburg proklamiert, bekennt sich die Sekte nun dazu, sich "geirrt" zu haben. Der neue Termin würde "im Jahr 2009, am Neunten des Schicksalmonats Mai" sein und "in Homburg selber" stattfinden. Die Sekte umfasst bereits 600 Mitglieder.
Eine Art Gegenbewegung zu den "Vernichtern" hat sich derweil in Homburg gegründet. Unter dem Namen "Tag der Vernichtung aber andersrum" hat sich eine Gruppe aus 30 Personen zusammengeschlossen, die ihrerseits behaupten, dass das Ende der Welt zwar stattfinden würde, sie aber nicht beträfe, sondern alle Bewohner Saarbrückens. Beide Sekten werden vom Verfassungsschutz als "potenziell geisteskrank" eingeschätzt.

Buchtipp: Weniger wagen! 12 Wege aus der Verantwortung (Kaminski/FCSBLOG-Verlag)


Spiesen-Elversberg - Nach dem Beststeller "Oberligatraining im 21. Jahrhundert" erscheint rechtzeitig vor Weihnachten der heiß erwartete Nachfolger aus der Feder von Alfred Kaminski (SV Elversberg). Diesmal ohne Uwe Klimaschefski gelang Kaminski ein Meisterwerk "auf psychologischer Ebene mit einflüssen modernen und zeitnahen Managements", das auch für Banker, Anlageberater und SPD-Mitglieder interessant sein dürfte.
Mit der Maxime "lieber Fehler auf andere schieben, als selber begehen" erläutert Kaminski anhand von Beispielen aus der Fußballbranche, wie man effektiv und unauffällig Ärger vermeidet und die eigene Rhetorik schult. "Auf einer neuen Position kann man nie selbst Fehler begehen, denn: es gibt immer jemanden, der vor dir Mist gebaut hat", sagte Alfred Kaminski bei der Vorstellung seines Ratgebers und gab gleichzeitig einige Kniffe preis. Dieses Buch sollte unter keinem saarländischen Christbaum fehlen!

Fanfoto der Woche

Mettlach 012

Unter Jubelrufen der Polizei und des gemeinen Pöbels kehrt die königliche FCS-Fregatte von Regent Horst I. von einer Kaperfahrt aus Südamerika zurück (48 Tote, 194 Verletzte, 2000 eroberte Golddublonen, 19 gefangene Jugendspieler aus Venezuela).

Kurzmeldungen:

Wir dementieren, dass:


- saurer Regen das Fanradio in Bad Breisig unterbrach.
- Al Gore das Angebot des 1. FC Saarbrücken (neuer Pressesprecher) aus Kostengründen abgelehnt hat.
- die Debatte "Bayern vs. Hoffenheim" im ludwigspark.de-Gästebuch kein Teil einer Verschwörung ist, die kritische Stimmen zum 11-Freunde-Artikel zum Thema "Ultras" überdecken soll.
- das FCS-Fanzine "Leuchtturm" von Teilen der FCS-Blogosphäre verbrochen wurde.
- der FC Saar kommt. Vielleicht.

Freitag, August 01, 2008

Newsletter aus dem Paralleluniversum (8)

Hinweis: Zu schön um wahr zu sein. Natürlich handelt es sich ein weiteres Mal um keine tatsächlichen Ereignisse, sondern um Satire. Maßvoll genießen!

Klaus Meiser aus dem 1. FC Saarbrücken ausgeschlossen

Saarbrücken/Quierschied - Der Minister für Inneres und Sport und ehemalige Vizepräsident des FCS wurde auf Beschluss des Ehrenrates aus dem Verein ausgeschlossen. Hintergrund waren die zunehmend vereinsschädlichen Äußerungen des Ministers in Presse, Funk und Fernsehen, die nach Kritik an einem möglichen Stadionneubau, der offenen Befürwortung einer Kräftebündelung aller Saarvereine zum "FC Saar" zuletzt auch die Fangemeinschaft des Oberligisten angriffen. Meiser unterstellte dem Verein ein Potenzial von "rund 300" gewaltbereiten Personen im Umfeld des Oberligisten.
Kurz vor dem Ausschluss von Klaus Meiser änderte sich die personelle Besetzung des Ehrenrats. Nachdem der alte Ehrenrat freiwillig zurücktrat übernahm ohne Umschweife eine "schnelle Eingreiftruppe" mehrerer verdienter Fanclubs in Kooperation den Vorsitz im vakanten Gremiun und beschloss in Rekordzeit und einstimmig den Rauswurf des Ministers.
Klaus Meiser kündigte eine Beschwerde an, notfalls wolle er zusammen mit Minister Präsident Peter Müller der SV Elversberg beitreten. Das Kabinett arbeitet derzeit an einem Gesetzesentwurf, nach dem alle Landesminister das Recht besitzen sollen, jederzeit eine Funktion im Vorstand des jeweilig bestplatzierten Saarvereins übernehmen zu dürfen.

Horst Hinschberger gibt Saisonziele bekannt

Schloss Neuschwanstein - FCS-Präsident Horst Hinschberger gab heute auf Schloss Neuschwanstein im Rahmen einer exklusiven Pressekonferenz die Erwartungen für die Saison 2008/2009 bekannt. Auf die Frage nach dem ungewöhnlichen Schauplatz für den Termin meinte Hinschberger lachend, dass ihm "kein anderer Ort eingefallen" sei, der "besser die Würde und Größe des FCS" repräsentieren könne als Neuschwanstein.
Von der Oberligamannschaft erwarte der Karate-Experte "ein deutlich besseres Ergebnis" und mindestens "Platz 3 in der Abschlusstabelle und somit die Champions-League-Qualifikationsrunde". Einwände, dass es für den FCS in dieser Saison nicht möglich sei, am DFB-Pokal teilzunehmen, wiegelte Hinschberger mit dem deutlich diktierten Ziel "Viertelfinale" ab. Von den Frauen erwarte er hingegen "in dieser Saison endlich den Durchbruch" und machte klar, dass Winfried Klein "den Pokal nach Hause" zu holen habe. Der Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse des Frauenfußballs sei "nur Formsache".

Faysal El Idrissi und Mustapha Hadji wechseln zur SV Elversberg

Spiesen-Elversberg - Nach dem 11:0-Sieg des Regionalligisten SV Elversberg über eine französische Regionalauswahl zeigte sich Sportdirektor Alfred Kaminski "zwar zufrieden" mit der Mannschaft von Trainer Vasic, war aber "umso mehr begeistert" vom marokkanischen Mittelfeld-Duo Mustapha Hadji und Faysal El Idrissi. Beide FCS-Spieler wurden umgehend verpflichtet und mit Verträgen bis 2012 ausgestattet. Man erwartet sich von beiden ein "temporeiches, kampfbetontes" Spiel.

Exklusiv-Bilder vom Stadionneubau am Ludwigspark!



Das neue Marathontor - moderne Sicherheitsvorkehrungen und Retrodesign




Die neue Trainerbank - Komfort pur!




Hier werden bald die Fans ihren Helden zujubeln: die Hintertortribüne - ganz nah am Spielfeld!


Kurzmeldungen:

Wir dementieren, dass:


- der Saarbrücker Löwe durch "Shaarky" ersetzt wird.
- die neue FCS-Homepage "verspätet" online gegangen ist. Gut Ding will Weile haben!
- es so etwas wie ein Sommerloch überhaupt gibt.

Samstag, Februar 02, 2008

Newsletter aus dem Paralleluniversum (7)

Hinweis: Entgegen aller Erwartungen handelt es sich hierbei um Satire. Die Meldungen spiegeln keine tatsächlichen Ereignisse wider. Also nimmt es nicht zu ernst und genießt den "Newsletter" ;-)

Klage des 1. FC Saarbrücken gegen Bayern München erfolgreich

München/Saarbrücken - Die Klage des 1. FC Saarbrücken auf Schadensersatz vor dem Landgericht München war erfolgreich. Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München muss eine Summe von 15 Mio. Euro Schadensersatz an den Oberligisten entrichten und wurde darüber hinaus dazu verpflichtet, an jedem freien Wochenende ein Testspiel beim 1. FC Saarbrücken zu absolvieren. Die Testspieleinnahmen fließen zu 100 % in den Fond "Suizidgefährdeter FCS-Anhänger e.V.", welcher als Reaktion auf zwei Abstiege in Folge gegründet wurde. Präsident Hinschberger zeigte sich nach der Urteilsverkündung zufrieden und kündigte an, das Geld in ein neues Stadion investieren zu wollen. Bundesligisten aus ganz Deutschland gratulierten dem FCS zur erfolgreichen Einklagung des Schadenersatzes.
Bayern-Manager Uli Hoeneß wurde mit einem Ordnungsgeld bestraft, nachdem er den Richter mit den Worten "Ich soll für diesen *zensiert* gefälschten Pass verantwortlich sein? Wenn es nach euch ginge, würde der FCS vor 12.000 Zuschauern gegen die Bolton...ähem TSG Hoffenheim spielen! Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid? Ich brauche Google nicht!" angriff. RTL sicherte sich bereits die Filmrechte für den Prozess, welcher 2009 unter dem Titel "Der Fall Ngwat-Mahop - Ein Komplott?" ins Fernsehen kommen soll.

FCS verpflichtet Karsten Hutwelker und Manfred Bender

Saarbrücken/Altach - Der 1. FC Saarbrücken hat sich kurz vor dem Ende der Winterpause noch einmal im Mittelfeld verstärkt. Vom österreichischen Erstligisten kommt "Wandervogel" Karsten Hutwelker, welcher bereits unter Klaus Toppmöller für den FCS spielte. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2012 unter der Bedingung, dass sein ehemaliger Mitspieler und letztmaliger Trainer Manfred "Discomanni" Bender gleichfalls einen Kontrakt bis 2012 erhält - als Spieler! Den mutigen Schritt begründete Trainer Kaminski wie folgt: "Die Mannschaft ist zu jung, um den Aufstieg im Alleingang zu packen. Nach ausführlichen Gesprächen mit Präsidentem und Spielerberater sind wir zum Entschluss gekommen, Hutwelker und Bender zu verpflichten." Erfahren sind Hutwelker und Bender ohne Zweifel: zusammen bringen sie es auf stolze 77 Jahre. Fraglich ist nur, ob FC-Sportheim und Trainer Kaminski den kommenden Herausforderungen gewachsen sind.

Buchtipp: Ich bin dann mal weg! Mit Sven Lintjens durch den Fußball (Lintjens/FCSBLOG-Verlag)


Siegen/Saarbrücken/Maastricht/Wuppertal/Paderborn - Der 31-jährige Mittelfeldakteur Sven Lintjens wird gerne auch als "Rudi Gutendorf Mitteleuropas" bezeichnet. In seiner Autobiographie "Ich bin dann mal weg! Mit Sven Lintjens durch den Fußball" berichtet er erstmals von seinen Erfahrungen in den Topligen Hollands und Deutschlands, wo er sich mit besonderer Vereinsverbundenheit in die Herzen der Fans spielte. Die Erstauflage seines Buches ist in Saarbrücken, Essen und Siegen bereits restlos ausverkauft.

Fanfoto der Woche


'fcs-fcb 032' von Carsten_FCS

Freudige Saarländer begrüßen den Rekordmeister Bayern München mit einem kleinen Feuerwerk zu Ehren der Gäste (Januar 2007)

Kurzmeldungen:

Wir dementieren, dass:


- das Handy von Guido N. besonders gerne an Chatabenden klingelt.
- das FC-Sportfeld nun endlich saniert wird. Die angekündigten Ausgaben fallen unter den Bereich "Denkmalpflege".
- die Oberligisten Deutschlands ihre Trainingslager in der Mehrzahl in türkischen Luxushotels verbringen.

Mittwoch, Januar 23, 2008

Newsletter aus dem Paralleluniversum (6)

Hinweis: Entgegen aller Erwartungen handelt es sich hierbei um Satire. Die Meldungen spiegeln keine tatsächlichen Ereignisse wider. Also nimmt es nicht zu ernst und genießt den "Newsletter" ;-)

Buchtipp: Oberligatraining im 21. Jahrhundert (Kaminski, Klimaschefski/FCSBLOG-Verlag)

Saarbrücken - Neu-FCS-Coach Alfred Kaminski ist kein Mann leiser Töne. Er ist dafür bekannt, seine Spieler Fahrzeuge aus dem Schlamm ziehen oder sie einfach über die Planke des Sportfelds gehen zu lassen. Zusammen mit der Trainerlegende Uwe Klimaschefski hat Kaminski nun ein Buch über Trainingsmethodik geschrieben, welches sich speziell an die Bedürfnisse junger Oberligaspieler und -trainer richtet. In dem Buch lernt man verschiedene Knoten, um Platzwärte an Torpfosten zu binden, die Kunst des "Grasfressens" und natürlich auch, wie man blind durch tiefste Wälder läuft, ohne dabei mit Kastanienbäume oder Buchen zusammenzustoßen. Als innovativ kann man auch die Rubrik "Leistungssteigerung mit Ziegelsteinen" betrachten. Einziger Kritikpunkt bleibt das Kapitel über Konditionstraining, welches aus vier Seiten mit drei ganzseitigen Trainingsgrafiken besteht.

Ludwigspark wird zum Eventpalast

Saarbrücken - War der Saarbrücker Ludwigspark noch wenigen Jahren eine Schrottimmobilie, welche nur von einem unterklassigen Fußballverein und einem Erstligisten einer amerikanischen Randsportart genutzt wurde, wird die Veranstaltungsstätte bald einige neue Mieter bekommen. Neben der glorreichen SV Elversberg/Saar steht die Stadt derzeit mit dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Trier in Verhandlungen. Der FC 08 Homburg ließ sein Interesse an einem Wechsel nach Saarbrücken bereits verstreichen, da die finanzielle Mittel nicht für einen Mietvertrag ausreichen. Desweiteren gibt es Überlegungen des Französischen Fußballverbands pro Saison mindestens 20 Partien in Saarbrücken auszutragen, um den deutsch-französischen Austausch zu fördern. Das plötzliche Interesse am Standort Saarbrücken bezeichnen Politologen als "irrational" und führen es am ehesten auf die einmalige Infrastruktur zurück (Stadion, Casino und Nachtbar im Umkreis von 200 m).

Florian Hornig nach Völklingen ausgeliehen

Saarbrücken - Der 1. FC Saarbrücken leiht mit sofortiger Wirkung Stürmer Florian Hornig bis Saisonende zum Verbandsligisten Röchling Völklingen aus. Trainer Kaminski zeigte sich enttäuscht von der Leistung seines Stürmers im Testspiel in Orscholz. Von 14 Toren erzielte die vermeintliche Sturmhoffnung des FCS kein einziges. Die Saarbrücker Zeitung sprach daraufhin vom "Strafraumstolperer Hornig".

Fanfoto der Woche

'riegelsberg 033' von Carsten_FCS

Diesen Schnappschuss machte ein treuer FCS-Fan in der Riegelsberghalle in Riegelsberg. Es verdeutlicht die einmalige Ästhetik eines FCS-Fanblocks nach Spielende: ein buntes Meer aus Zeitungschnipseln, Toilettenpapier und Mülltüten verleihen der Tribüne Charakter.

Kurzmeldungen:

Wir dementieren, dass:


- die Wut der vergangenen Wochen still und leise verflogen ist.
- der FCS seine Vereinsfarben in absehbarer Zeit in "gelb-blau" ändern wird.
- die FCS-Homepage noch nie so aktuell war, wie im Augenblick.
- die sanitären Anlagen im FC-Sportfeld aus der Steinzeit stammen. Abwassersysteme haben die alten Römer ins Sportfeld gebracht.
- Günter Gerhard seine Briefe nur einmal Korrektur liest.

Freitag, Januar 04, 2008

Newsletter aus dem Paralleluniversum (5)

Hinweis: Entgegen aller Erwartungen handelt es sich hierbei um Satire. Die Meldungen spiegeln keine tatsächlichen Ereignisse wider. Also nimmt es nicht zu ernst und genießt den "Newsletter" ;-)

Michael Krüger bleibt in Saarbrücken

Saarbrücken - In den letzten Tagen häuften sich Spekulationen, dass FCS-Trainer Michael Krüger kurz vor dem Absprung Richtung Aue oder Kaiserslautern stünde. Nach dem Abgang von Wolfgang Loos als Manager sah es so aus, als müsste der FCS nun auch auf Trainersuche gehen. Auf eine Anfrage teile Michael Krüger heute mit, dass er in Saarbrücken bleibe.
Morgen fragen wir ihn wieder.

Mitgliederzahl auf über 25.000 gestiegen

Saarbrücken - Mit großer Überraschung gab der 1. FC Saarbrücken heute morgen bekannt, dass sich die Mitgliederzahlen innerhalb kürzester Zeit vervielfacht hätten. Neuesten Schätzungen zufolge ging gestern bereits der 25.000. Mitgliedsantrag auf der Geschäftsstelle in der Berliner Promenade ein. Hinschberger erklärte gegenüber erstaunten Pressevertretern, dass man nun weitere Mitarbeiter zur Bearbeitung aller Anträge einstellen müsse.
Indessen sind verschiedene gefälschte Anmeldebogen aufgetaucht, welche als Verein den "1. FC Saarbrücken e.V." angeben, aber im Briefkopf die Wappen des FC Barcelona, von Inter Mailand oder dem FC Bayern München tragen.

Mit dem Fanbus nach Riegelsberg!

Saarbrücken/Riegelsberg - Zum Auftritt der 2. Mannschaft beim Hallenturnier in Riegelsberg setzt der ANF(Anonyme Nudelsalat-Fetischisten) Saarbrücken e.V. einen modernen Reisebus mit Klimaanlage ein. An Bord wird es diesmal auch Glühwein geben, welcher von der Weihnachtsfeier des ANF übriggeblieben ist. Anstelle des beliebten Microwellen-Schnitzels wird es diesmal Christstollen geben. Für Gemecker über das Schiedsrichtergespann, Bepöbelung der anderen Mannschaften und Stimmung (Trommeln, Rasseln, Tröten) ist bestens gesorgt.
ACHTUNG: Aufgrund des Ausfalls der Heizung bei der letzten Fahrt nach Bad Kreuznach sind alle Mitreisenden angehalten, ihre Wärmflaschen selbst mitzubringen. Dafür können wir mit Stolz zum ersten Mal kühles Bier auf einer Reise des ANF versprechen!

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'Idar-Oberstein' von Carsten_FCS

Freudige Saarbrücker, die Erleuchtung ist über sie gekommen! Sie bejubeln ihre glorreiche Mannschaft. Grimmige Gesellen wollen sie indessen vom Feiern abhalten, was ihnen aber zum Glück nicht gelingt. Aufgenommen in Bad Kreuznach (2007).

Kurzmeldungen:

Wir dementieren, dass:


- die Nachrichtenmeldung mit Tobias Schweinsteiger eine Ente ist.
- die FDP im FCS nun noch stärker vertreten ist.
- ein Testspiel gegen Borussia Dortmund jemals angesetzt wurde.
- Fritz Fuchs den FCK retten wird. Er ist natürlich im Herzen Saarbrücker!

Dienstag, Oktober 02, 2007

Newsletter aus dem Paralleluniversum (4)

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Die wichtigsten Neuigkeiten und Informationen rund zum 03.10.2007

Fanproteste überschatten zehnten Spieltag

Saarbrücken - Nur zwei Tage nach der blamablen 0:3-Niederlage beim Spitzenreiter FSV Mainz 05 II gehen die Fans des 1. FC Saarbrücken auf die Barrikaden. Seit drei Spielen ist der FCS nun sieglos, das Eis für Trainer Michael Krüger wird dünner und die Fans haben die Nase gestrichen voll. Eine erste Welle der Unzufriedenheit äußerte sich in den rückläufigen Verkaufszahlen der "Liebe kennt keine Liga"-Aufkleber im FCS-Fanshop. "Isch sahn zwar aach, dass isch de Eff-Zeh noch in da Owwerliga guggen gehn, awwa isch hann gemennt die würde dóo aach gewinne. Wenn die so weidermache, geh isch die Söldna nimme gugge!", sagte einer der treuen FCS-Fans aus dem Fanblock gegenüber dem saarländischen Rundfunk. In den einschlägigen Internet-Foren wird zur Stunde über mögliche Formen eines Protests beraten. Während einige Gruppen verschiedene Modelle eines Stimmungsboykotts, von zehn Minuten Schweigen bis hin zu einem Fernbleiben vom Spiel, favorisieren, sprechen sich andere für einen "Michi H. come back!"-Banner auf der verwaisten Vortribüne der Gegengerade aus. So zeigt auch dieses Statement eines FCS-Anhängers, dass das Spiel gegen Mayen zur Vertrauensfrage für Michael Krüger gerät: "Was ware das noch Zeite, als mir de Ostermann als Präsident hatte, der sich immer für die Fans unn den FCS aufgeopfert hat unn danne noch de Didier als Trainer, enna von uns! Faschd alles echda Molschder! Besser wie die ganze Braunschweiger Bande dóo!"

Neues Halbzeitpausenspiel gesucht


Saarbrücken - Nach dem tragischen Verscheiden des allseits beliebten "Würzmobils", welches der Fanszene treue Dienste leistete, Anhänger gar mittels reiner Muskelkraft bis nach Elversberg beförderte und beim letzten Heimspiel endgültig den Geist aufgab, sucht der 1. FC Saarbrücken eine neue Beschäftigung für die Zuschauer während der Halbzeitpause. Vorschläge wie Schlammcatchen oder öffentliches an den Pranger stellen scheiterten dabei in der Auswahl wahlweise an moralischen Bedenken, der Anwesenheit Minderjähriger bei Heimspielen oder der Einhaltung der Menschenrechte.

Treffen der anonymen Ex-Saarbrücker

Saarbrücken - Am 04.10.07 findet um 18:30 im FC-Sportheim das monatliche Treffen der "Anonymen Ex-Saarbrücker" statt. Für diesen Abend sind bisher folgende Referate angekündigt:
-"Ich weiß, dass ich gut genug für die 2. Liga bin!" (Referent: Sebastian P.)
-"Vereinswechsel mit Perspektive" (Referent: Marc B.)
-"Zweikampf - das A und O der Defensive" (Referenten: Thorsten N. und Alexis G.)
Anschließend lustiges Beisammensein und Aufwärmen alter Anekdoten.


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'protest' von Carsten_FCS

Aufgenommen beim Spiel FCS vs. Rostock (2005). Aufgebrachte FCS-Fans verlassen den F-Block auf eine sehr unorthodoxe Art und Weise. Parallelen zum Mauerfall 1989 sind unverkennbar.

Exkurs: Was ist der "Tag der Deutschen Einheit"?

Seit dem 3. Oktober 1990 ist die Bundesrepublik Deutschland ein Land. Vorher waren das nämlich zwei, da gab es noch die Deutsche Demokratische Republik. Ganz früher war das, was wir heute unser "Saarland" nennen, zwar auch noch nicht Deutschland, aber das interessiert im "Reich" ja sowieso niemanden mehr(was uns Saarländer nicht vom "Fünfzigen" abhält, obwohl man auch "Sechzigen" könnte).
Jedenfalls gab es vor 1990 diesen Arbeiter- und Bauernstaat, dessen langjähriger Staatsratsvorsitzender Erich Honecker aus dem Saarland stammte. Das führt zu der bei heute bei jüngeren FCS-Fans weitestgehend unbekannten Tatsache, dass bei jedem Spiel gegen einen sogenannten "Ostverein" mindestens einmal der alte Schlager "Erich war ein Saarländer" gesungen wird. Die meisten D-Block-Gänger kennen die DDR selbst wohl nur von den Sparwasser-Replika-Trikots, welche im Vorfeld der letzten Weltmeisterschaft in inflationärem Maße den Weg in die Kaufhäuser fanden.
Für den FCS bedeutete der Fall der Mauer unter anderem Falko Götz, Jens Gerlach und Duelle gegen Ostvereine in der 2. Liga (siehe "Erich war ein Saarländer"). Viel mehr gibt es darüber wohl auch nicht zu berichten. Jedenfalls ergibt sich damit ein freier Tag um morgen die 2. Mannschaft in ihrem Spiel gegen Völklingen zu unterstützen! Also: DANKE für die Deutsche Wiedervereinigung!

Dienstag, September 18, 2007

Newsletter aus dem Paralleluniversum (3)

Hinweis: Auch diesmal handelt es sich hierbei um Satire. Die Meldungen geben keine tatsächlichen Ereignisse wider. Also nimmt es nicht zu ernst und genießt den "Newsletter" ;-)

FCS-Spieler in Équipe Tricolore berufen


Paris - Nach der jüngsten 0:1-Niederlage gegen Schottland steckt der französische Fußball ein weiteres Mal in einer tiefen Krise. Nationaltrainer Raymond Domenech hat vor dem Schicksalsspiel auf den Färöer Inseln personelle Umbesetzungen durchgeführt. So wurden die Spieler Charles Haffner, Julien Humbert und Jean-Claude Mpassy in den Kader des Vizeweltmeisters berufen. Domenech begründete seine Entscheidung wie folgt: "Ich habe mon ami Didier Philippe angerufen und um Rat gebeten. Er 'at mir sofort einige Spieler ans Herz gelegt. Nachdem uns Alexis Genet abgesagt 'atte und sich Marco Geb'ardt und Stéphane Kling nicht einbürgern lassen wollten, 'aben wir einfach direkt in Sarrebruck angefragt."


Zusätzliche Tribünen zum Heimspiel gegen Trier!

Saarbrücken - Die Erwartungen vor dem Spiel 1. FC Saarbrücken - SV Eintracht Trier am kommenden Samstag überschlagen sich. Bis zu 50.000 Zuschauer werden im Ludwigspark erwartet. Für dieses Spiel werden in allen Stehblöcken Zusatztribünen aus Stahlrohren aufgestellt, welche dem hohen Andrang gerecht werden sollen. Angeblich verhandele man sogar mit dem Veranstalter, Halbzeitskarten einzuführen, d.h. wer das komplette Spiel sehen will, muss zwei Karten zum vollen Preis erwerben. Wer keine Karte für die zweite Halbzeit besitzt, müsse das Stadion verlassen.

Homburg setzt Zeichen im Kampf gegen Verkehrschaos und Umweltverschmutzung

Homburg/Saar - Als Konsequenz des Oberligaspiels FC 08 Homburg - 1. FC Saarbrücken hat der Stadtrat gravierende Änderungen an der Verkehrssituation Homburgs beschlossen. "Der organisatorische Aufwand eines Oberligaspiels wurde nicht gemeistert, was sollen wir also tun, wenn unser FCH wieder Bundesliga spielt", hieß es seitens eines Sprechers der Stadt. So wird ab dem 1. Oktober jede Straße entweder in eine Spielstraße oder in eine Fußgängerzone umgewandelt. Um weiterhin einen reibungslosen Verkehrsablauf zu gewährleisten, überarbeitet man derzeit Konzepte, in Homburg einen Berechtigungsschein für das Führen von Tretrollern und Rutschautos zu etablieren.

Mit dem Fanbus zum Public-Viewing!

Saarbrücken/Spiesen-Elversberg - Wer keine Karte für das Spiel des FCS gegen Trier ergattert hat, musst nicht gleich die Flinte ins Korn werfen! Der ANF(Anonyme Nudelsalat-Fetischisten) Saarbrücken e.V. setzt Linienbusse zum Public Viewing ein!
In echter Stadionatmosphäre wird die Chance geboten, das Spiel auf einer Großleinwand im Waldstadion Kaiserlinde in Elversberg zu verfolgen. Das Stadion bietet Platz für 7.120 begeisterte Zuschauer. Der Eintritt ist frei, ledeglich die Beförderungspauschale kostet 6 €. Jeder Fahrer erhält zusätzlich die "Nudelsalatcard", welche 15 % Ermäßigung auf jede Portion Nudelsalat, die in Bussen der ANF gekauft wird, gibt. Als Bonusprämie gibt es ein Paar Wiener für Vielesser. Nichts wie auf nach Elversberg und Fußballstimmung in gepflegtem Ambiente genießen!

Fan-Foto der Woche im Paralleluniversumsnewsletter

'hom 008' von Carsten_FCS

Saarbrücken - Jede Woche präsentieren wir an dieser Stelle ein Fan-Foto. Diese Woche hat sich die Jury für diesen Schnappschuss aus Homburg entschieden. Es zeigt einen Teil des Gästeblocks und eine Spielszene auf dem Rasen des Waldstadions, welches gerade von weißem Rauch verdeckt wird.
Wer selbst sein Foto in dieser Rubrik sehen möchte, der schicke es an blog@saarlandfcs.de. Die Jury wird sich jede Woche für ein besonders gelungenes Meisterwerk entscheiden.

Montag, September 10, 2007

Newsletter aus dem Paralleluniversum (2)

Hinweis: Natürlich handelt es sich hierbei um Satire. Die Meldungen geben keine tatsächlichen Ereignisse wider. Also nimmt es nicht zu ernst ;-)

Heute alles zum Thema: Saarderby

FC 08 Homburg reaktiviert Uwe Klimaschefski

Homburg/Saar - Oberligist FC 08 Homburg hat kurz vor dem Saarderby gegen den 1. FC Saarbrücken noch eine personelle Änderung vorgenommen. Nach den jüngsten Misserfolgen muss der bisherige Trainer Gerd Warken für die Fußballlegende Uwe Klimaschefski weichen. Klimaschefski fungierte zuletzt als Berater von Tom Dooley beim FCS im Jahre 2002. Der Trainerfuchs kennt sich sowohl in Saarbrücken, als auch in Homburg bestens aus und soll vor allem bei den Spielern für einen Motivationsschub sorgen. Im Zuge der Verpflichtung von Uwe Klimaschefski erhielten alle Spieler sowie der Platzwart des FCH neue Risikolebensversicherungen. Man wolle für alle Eventualitäten vorbereitet sein, hieß es von offizieller Seite.

Poker um Übertragungsrechte hat begonnen

Saarbrücken/Halberg - Das Wettrennen um die TV-Übertragungsrechte für das Spitzenspiel der Oberliga Südwest, FC 08 Homburg gegen 1. FC Saarbrücken, nimmt konkrete Züge an. Die Verträge mit den ausländischen Sendeanstalten sind allesamt unterzeichnet, das Derby wird vorraussichtlich in 120 Nationen live per Satellit übertragen. Verhandelt wird zur Stunde nur noch, wer die Begegnung im deutschen Fernsehen ausstrahlen wird. Der Vertragspoker unterliegt strengster Geheimhaltung, ledeglich die Information, dass der Saarländische Rundfunk im Notfall auch bereit ist, Teile des Funkhauses Halberg zur Finanzierung der Senderechte zu verkaufen. Der Wert dieser Rechte wird auf ca. 40 Millionen Euro geschätzt.

Fanservice: Mit dem Bus nach Homburg!

Saarbrücken - Zum Auswärtsspiel in Homburg setzt der ANF(Anonyme Nudelsalat-Fetischisten) Saarbrücken e.V. einen modernen Reisebus ein. Gegen ein faires Beförderungsentgelt von 20 € bekommt der Fan hierbei alles geboten: neben zwei Fernsehern mit einem Betamax-Videorecorder befindet sich auch eine Lüftungsanlage im Bus. Für Unterhaltung ist auch gesorgt: eine große Tombola mit fantastischen Preisen wie einem Badehandtuch oder lebenslänglich Nudelsalat und Musik aus dem Kassettenspieler garantieren ein gelungenes Fahrterlebnis. Die Reise ist leider restlos ausgebucht. Um die Versorgung mit alkoholischen Getränken sicherzustellen, sind Fahrtgäste angehalten, ihr eigenes Bier in der Kühltasche mitzubringen.

Programm beim Saarschlager FCH gegen FCS


Spiesen-Elversberg/Homburg - Das Saarderby FC 08 Homburg gegen 1. FC Saarbrücken kann mit einem Rahmenprogramm aufwarten, welches es in dieser Form bisher noch nie gegeben hat: im Vorfeld des eigentlichen Saarderbys wird die Regionalligapartie SV Elversberg/Saar gegen den Karlsruher SC II auf dem Rasen des Homburger Waldstadions stattfinden. Sportdirektor Eugen Hach betonte, dass es hierbei darum ginge, die "Nr. 1 des Saarfußballs" vor einer würdigen Kulisse auflaufen zu lassen. Gleichzeitig könnten sich dabei die Zuschauer auf die eigentliche Hauptattraktion, das Spiel Homburg gegen Saarbrücken, einstimmen. Es gab jedoch auch kritische Stimmen: aus Protest gegen die geplante Spielverlegung organisierten die Fans der SVE eine Kundgebung in Spiesen-Elversberg. Die Veranstaltung musste kurzfristig wegen der Erkrankung zweier Fans abgesagt werden, ein dritter Fan wollte nicht alleine demonstrieren.

Montag, September 03, 2007

Newsletter aus dem Paralleluniversum (1)

Hinweis: Das ist alles natürlich nur Satire und keine der Meldungen gibt tatsächliche Ereignisse wider. Nehmt es nicht allzu ernst! ;-)

Spiel in Homburg auf 2:30 Uhr verlegt!

Homburg/Saar - Aufgrund Sicherheitsbedenken im Vorfeld des mit Spannung erwarteten Saar-Derbys zwischen dem FC 08 Homburg und des 1. FC Saarbrücken hat man sich nach mehrstündigen Verhandlungen darauf geeinigt, dass das Spiel am 14. September um 2:30 Uhr angepfiffen wird. Hintergrund dieser Taktik ist der Versuch, gewaltbereite Anhänger beider Mannschaften im Glauben zu lassen, das Spiel finde weiterhin erst um 18.15 Uhr statt. Man erhofft sich, dass die Fans der sogenannten "Kategorie C" größtenteils das Spiel verschlafen. So werden bereits gedruckte Spielplakate nicht mehr entfernt und auch in den Medien bleibt 18.15 Uhr die offizielle Anstoßzeit. Extra für diesen Anlass wird es ab dem 07.09. in Homburg erstmals Uhren mit Ziffernblatt käuflich zu erwerben geben. Damit wäre die Sonnenuhr als beliebtester Zeitmesser im Saarpfalzkreis abgelöst.

Regeländerung soll für Chancengleichheit sorgen


Frankfurt/Main - Die jüngste Torflut beim 1. FC Saarbrücken beschäftigt auch den DFB. Man fürchtet, dass die Abwehrreihen der Oberliga Südwest gegenüber Nazif Hajdarovic und Manuel Rasp im Nachteil wären. Derzeit tagen die Mitglieder von 17 Vereinen der Oberliga Südwest in der DFB-Zentrale und diskutieren mehrere Lösungsvorschläge:
Modell A: Sobald sich der 1. FC Saarbrücken im Ballbesitz befindet, dürfen zwei zusätzliche Abwehrspieler, die sich hinter dem eigenen Tor bereithalten, aktiv ins Spielgeschehen eingreifen.
Modell B: Hajdarovic und Rasp bekommen vor jedem Spiel die Augen verbunden und dürfen sich allein anhand der Geräuschkulisse und der Rufe ihrer Mitspieler orientieren.
Modell C: Das Tor, auf das Hajdarovic und Rasp angreifen, wird auf die Maße 4 m x 1 m verkleinert.
Der Verband hofft die Meisterschaft in der Oberliga Südwest auf diesem Wege wieder etwas spannender gestalten zu können. FCS-Trainer Krüger sieht der drohenden Regeländerung gelassen entgegen und begrüßte, dass der Schwierigkeitsgrad für seine Spieler nun etwas ansteigen wird.

Elversberg verpflichtet ehemalige FCS-Spieler

Spiesen-Elversberg - Der angeschlagene Regionalligist SV Elversberg/Saar hat noch einmal drei Spieler verpflichtet, mit denen man das angestrebte Ziel "9. Platz" erreichen will. Auffällig ist, dass es sich bei allen Neuzugängen um ehemalige Saarbrücker Akteure handelt. Neben Peter Eich und Eric Wynalda gab die SVE heute auch überraschend die Verpflichtung von Thomas Stratos bekannt. Sportdirektor Hach: "Wir haben jetzt die erfahrenste Truppe der Liga!" Gleichzeitig mit diesen spektakulären Zugängen winkt den Elversbergern nun ein Sponsorenvertrag mit einem bekannten Treppenlifthersteller. Ein Produzent von Rheumadecken soll auch bereits Interesse bekundet haben.

FCS-Tor der Woche in der Sportarena

Saarbrücken - Aufgrund der einmaligen Ästhetik der Treffer für den 1. FC Saarbrücken hat der Saarländische Rundfunk das "FCS-Tor der Woche" aus der Taufe gehoben. Nach dem ARD-Vorbild "Tor der Woche" werden ab kommender Sendung jede Woche fünf Treffer des FCS zur Wahl gestellt. Aus den besten Kunstschüssen wird wiederum das "FCS-Tor des Monats" und zum Ende der Spielzeit das "FCS-Tor der Saison" gewählt. Grundsätzlich ist dabei jedes Tor der Herren-, Damen- und Jugendfussballabteilung teilnahmeberechtigt. Aus diesem Grund wird der Saarländische Rundfunk auch vermehrt von Spielen der zweiten Mannschaft und der FCS-Damen berichten. Um die Ausstrahlung des "FCS-Tors der Woche" benötigte Sendezeit zu gewinnen, wird ab sofort die Bildbericherstattung über den FC 08 Homburg ersatzlos gestrichen.